Natur + Umwelt

Termine und Kosten der hier vorgestellten Kurse entnehmen Sie bitte dem Programm 2020/21


 

212 Gartenträume IV

Kunstvolle Parklandschaften, fernöstliches Flair und üppige Blütenpracht

Gabi Selse


KZ 212 Tiergarten

Landschaftsarchitekten unserer Tage haben ebenso wie die Gartenkünstler vergangener Jahrhunderte oder aus fernen Ländern zu der unvergleichlichen Mischung des Berliner Stadtgrüns beigetragen. Kunstverstand, Zeitgeschmack, landestypische Besonderheiten und die Natur selbst prägen die unterschiedlichsten Gartenstile.

Für die Ausgestaltung mit heimischen Pflanzen oder botanischen Raritäten werden nicht nur farbenprächtige Blumenbeete, sondern auch umfangreiche Sammlungen einer Art in eigens gestalteten Sondergärten präsentiert oder in farbenprächtiger Fülle in der Tradition der Gartenschauen jedes Jahr aktuell zusammengestellt.

Sechs neue Spaziergänge durch herausragende Parks und Grünanlagen laden zum Genießen ein und vermitteln die grundlegenden Ideen.

Foto: Humboldthain©GabiSelse

 


 

215 K Der erlesene Garten - VERSCHOBEN IN DAS FRÜHJAHR 2022!

Autoren, die sich ohne gärtnerisches Tun zu literarischen Texten inspirieren ließen

Irmela Körner


KZ 212 Humbodthain

Unser Traum vom Glück gilt einem irdischen Garten Eden, nachdem der Paradiesgarten
unwiederbringlich verloren gegangen ist.

Längst gestalten sich Menschen das verlorene Paradies mit eigener Hand. Ein Fleckchen Erde, klein aber mein. Wer einen Garten plant, entwirft auch ein Wunschbild von der Welt. Doch der Garten ist nicht nur eine Fläche, die es zu beackern gilt und wofür eine immense Fülle an Ratgeberbüchern zur Verfügung steht. Gärten, ob groß oder klein, verschwenderisch blühend oder nützlich bestückt, fanden immer schon Eingang in die Literatur.

Unterschiedliche Gartenträume, Gartengestaltungen und Gartentypen nehmen in der Literatur Gestalt an. Denn – so hat es Hugo von Hofmansthal erkannt - „der Gärtner tut mit seinen Sträuchern und Stauden, was der Dichter mit den Worten tut: er stellt sie so zusammen, dass sie zugleich neu und seltsam scheinen und zugleich auch wie zum ersten Mal ganz sich selbst bedeuten, sich auf sich selbst besinnen“.

Foto: Irmela Körner


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